Jun

11

spontan haben wir, Sandra, Hegi und Gerhard, uns entschlossen Pfingsten auf der Flensburger Förde zu verbringen. Nach einer staubeladenen Autofahrt sind wir zu später Stunde auf der Cassiopeia angekommen.

Der Samstag beginnt ganz entspannt mit dem Einkauf des Proviant und einem ausgiebigen Frühstück. Danach heisst es klar zum Ablegen. Hegi hat schon die Vorleine los, aber die Maschine startet nicht, kein Geräusch von Anlasser, keine Beleuchtung auf dem Motorpanel. Diagnose die Starterbatterie ist leer. Nach einem Startversuch mit der Komfortbatterie steht fest, die Lichtmaschine tut’s nicht mehr. Da kann uns nur noch der Mechanikus Rene helfen. Rene kommt, baut die defekte Lima aus und verschwindet für längere Zeit. Aber am späten Nachmittag kommt er freudestrahlend zurück, in seinen Händen eine niegelnagelneue Lima, die er irgendwo in Flensburg aufgetrieben hat.

Nach dem Einbau springt der Motor zur Freude aller an und auch die ganze Pracht an Kontrollleuchten erstrahlt wieder, Rene sei dank.

Wir legen ab und Skippers Handy klingelt, es ist Aynur. Sie hat sich von ihrer Hochzeitsfeier erholt, und so treffen wir uns auf der anderen Hafenseite um uns für den Sonntag zu verabreden.

Danach geht’s rauf auf die Förde und wir segeln mit achterlichem Wind bis zur Marina Minde. Dort wartet ein Italienisches Buffet auf uns. Mehr als satt treten wir zu später Stunde die Heimreise an und sind erst nach Mitternacht wieder am Liegeplatz.

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