Jul

28

Für Sandra beginnt der Tag sportlich. Sie schält sich als erstes aus der Koje um Stenungsund joggend zu erkunden. Da der nördliche Teil im Wesentlichen aus Industrie besteht, heißt es bald kehrt und die Runde geht gen Süden weiter.

Gegen Mittag verlassen wir den Hafen und der 2. Teil des diesjährigen Schweden Törns geht los. Das Wetter ist eher wechselhaft und wir benötigen zwischenzeitlich kurz die Regenkleidung.

Das Segeln zwischen den hoch aufragenden Hügeln der Schären stellt bei wenig Wind eine echte Herausforderung dar, so dass wir immer mal wieder die Maschine zu Hilfe rufen.

Am Nachmittag fällt der Anker in der Bucht vor Havsten. Mit dem Dingi (Mini me) fahren wir an Land um einen kleinen Spaziergang zu machen.

Unsere Fähre

Unsere Fähre

Als wir ein Schild zum „Toppen“ des vorgelagerten Berges (159m) sehen entscheiden wir spontan, den kleinen Hügel zu besteigen. Was wir nicht ahnen: Eine Passage des Weges ist nur mit Hilfe einer vorbereiteten Leine zu bewältigen. – Sandra hatte doch schon Sport…

Am Seil zum Toppen

Am Seil zum Toppen

Gipfelstürmer auf dem Toppen

Gipfelstürmer auf dem Toppen

Als wir wieder an Bord sind, kühlen wir uns mit einem (nicht ganz bildlichen) „Sprung“ in die Fluten ab. Der aufziehende Regen macht uns die Entscheidung leicht, dass der Grill kalt bleibt und stattdessen der Herd herhalten muss.

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