Jul

25

Wir müssen uns von Nils trennen, der seine Reise zum Sprachstudium in Rom aufnimmt, und von Göteborg aus mit dem Zug nach Hause fährt. Zu fünft segeln wir weiter in Richtung Norden, mit günstigen süd- bis westlichen Winden, zwischen den Schären entlang. Die Ausblicke wechseln laufend, so dass es nie langweilig wird.

Auf unserem Weg liegt eine nur 18 m hohe Autobrücke. Die Cassiopeia soll angeblich 16,20 m hoch sein. Ob das wohl alles stimmt? Wir fahren vorsichtig auf die Brücke zu, begleitet von phantasievollen Vorstellungen der Mitsegler. Es reicht knapp. Dann folgt wieder ein Zickzackkurs durch die Schären, durch wenige aber äußerst hilfreich gelegte Tonnen gelenkt.

Gemütlich laufen wir nur unter Genua in eine Bucht ein und werfen Anker für die Nacht. Vorher können wir noch die Paraglider beobachten, die von einer Klippe springen, den Hangaufwind nutzen und am Ufer landen.

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