Aug

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Der Tag beginnt freundlich, wir frühstücken bei Sonnenschein und lichten danach den Anker und ziehen den Genaker hoch. Die Maschine hat Pause. DSC_0186So geht es flott voran. Bei 7,5 Knoten Fahrt und von hinten kommenden Dunklen Wolken bergen wir vorsichtshalber den Genaker. Nur um ihn 15 Minuten später wieder zu setzen. Der Regenschauer war nur kurz. So kommen wir weiter gut voran bis der Wind auf Ost dreht und schwächer wird. Davon hat der Wetterbericht nichts gesagt. Der Genaker kommt wieder in den Sack und kaum ist er verstaut fängt es an wie aus Eimern zu schütten und noch dazu gewittert es recht heftig.DSC_0197

So erreichen wir recht feucht die Einfahrt nach Wollin, wo uns ein nicht in der Mitte liegende Mittentonne einen Haufen Sand unter dem Kiel beschert.

Mit reichlich Schräglage kommen wir wieder frei und erreichen bei Sonnenschein Wollin. Wir machen an einer Heckboje fest und können so auf das Wikingerdorf auf der anderen Seite der Dziwna schauen. Wir beenden den Tag mit einem kurzen Gang durch Wollin.DSCI5572DSCI5582DSCI5586DSC_0209

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