Jul

31

Der Weg nach Warnemünde ist kurz. Wir starten unter Vorsegel und nehmen später das Groß dazu. Der Wind dreht seine Kreise und wir kommen unserem Ziel  ohne Wende immer näher. Zum Schluss starten wir doch noch die Maschine.

Hohe Düne ist nicht mehr das, was es mal war. Die Fassaden wirken in die Jahre gekommen und was viel schlimmer ist: Die Stege mit den Sanitäranlagen sind den Festliegern vorbehalten.

Wir fahren also in die Gasse ein, an deren Ende das Sanitärgebäude liegt. Wir mach in Box 1 fest. Näher geht nicht.

Die Entscheidung, ob wir nach Warnemünde übersetzen oder den Italiener im Hafen besuchen, übernimmt Petrus. Er öffnet alle Schleusen und wirft das Wasser aus Eimern auf uns. In einer kurzen Pause eilen wir zum Italiener. Eine gute Entscheidung.

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