Jul

19

Schon fast unter Gennaker können wir den Anker lichten und freuen uns, nach dem Ableger Schluck gemütlich aus dem Vejl Fjord schweben zu können. Schon nach wenigen Seemeilen aber verlässt uns der Wind, sodass wir gezwungen sind, den Motor zu bemühen. Er brummt los und stört so manches Vormittagsschläfchen an Deck.
Nicht lange dauert es, dann zeigt sich der Wind doch wieder und wir setzen Groß und Genua. Ruhe… Man wird es kaum glauben, jedoch wiederholt sich das Spiel mit Motor, Segel und ständig ab-/zunehmendem oder auch mal drehendem Wind noch bis wir schließlich in unserem Wechselhafen Kolding einlaufen. Immerhin hält uns der rege Verkehr auf dem kleinen Belt auf Trapp und wie genießen die ständig wechselnden Aussichten auf ganz, ganz moderne oder ganz, ganz schöne andere Häuser, die die Ufer links und rechts säumen.
Dieses Mal machen wir im koldinger Südhafen fest und stellen fest, dass es hier echt ganz nett ist. Den Weg zur Abholung des ersten ‘neuen’ Crewmitglieds bestreiten wir teils zu Fuß entlang eines schönen grünen Fußweges, teils mit dem Banana-Boo, welches stilecht anschließend zum Gepäcktransport benutzt wird.
Wir schließen den Abend mit einem Begrüßungsgrillen in der Abendsonne ab. So lässt es sich aushalten…

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