Jun

29

Gegen 10:00 Uhr werfen wir die Leinen los um der Windjammerparade entgegen zu fahren. Das Wetter lässt sehr zu wünschen übrig.

Laboe erweist sich als optimaler Ausgangspunkt zur Begleitung der Parade. Als die Wasserschutzpolizei uns auffordert die Richtung zu ändern und mit der Parade zu fahren, ist die Gorch Fock bereits in Sicht. (Soweit man bei diesem Wetter von Sicht reden kann.)

Wir fahren langsam aus der Förde und lassen uns von den dicken Schiffen überholen. So sind wir “mitten drin statt nur dabei.”

Mitten drin statt nur dabei

Mitten drin statt nur dabei

 

Schiet Wetter

Schiet Wetter

Nachdem der größte Teil der Parade an uns vorbei gezogen ist, drehen wir um und fahren wieder in die Förde Richtung Kiel um einen guten Liegeplatz zu ergattern. Wir machen direkt am Festgelände fest und das Wetter wird besser. Der Abend kann kommen.

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Jun

28

Nachdem ein Teil der geplanten Crew kurzfristig ausgefallen ist, schien der Törn zur Kieler Woche schon in Frage gestellt zu sein. Als Irina dann quasi in letzter Minute noch eingesprungen ist, war der Törn gerettet. Wir mussten noch warten, bis Irina Feierabend hatte und so kamen wir statt am frühen Vormittag erst gegen 15:00 Uhr los. – Unser Navi führte uns an den Staus vorbei mitten durch Hamburg.

Gegen 19:30 entschieden wir uns dann noch die Leinen los zu werfen und uns auf den Weg Richtung Kiel zu machen. Das Wetter war trübe und bei Wind um 3-4 Bft kamen wir mäßig voran. Bei schlechter Sicht fanden wir die befeuerten Tonnen oft erst kurz bevor wir sie anfassen konnten.

In Laboe fanden wir kurz vor Mitternacht einen perfekten Liegeplatz am Schwimmstweg, an dem wir rückwärts festmachen konnten.