Aug

31

4 Wochen – 1 Skipper – 2 Crews – 1305 sm
eine stolze Bilanz für die Cassiopeia!

Crew 1:

vor den Toren Visbys

 Die Route der 1. Crew (Flensburg – Stockholm):

Crew 2:

Same Skipper

Same Skipper

 Die Route der 2. Crew (Stockholm – Flensburg):

Aug

31

Die Nacht verläuft ruhig und es fällt uns schwer während der Wache die Augen offen zu halten. Nur der Skipper ist wie immer fit.

Im Morgengrauen erreichen wir die Flensburger Förde. Die Heimat ist in Sicht. Am Rande der Außenförde gehen wir vor Anker um noch einmal gemütlich zu frühstücken. Wir sind gut voran gekommen und liegen gut in der Zeit.

Traditionell beschließen wir den Törn in der Hafenspitze von Flensburg mit Kaffee und Kuchen, bevor wir den Hafen von Niro Petersen ansteuern.

In den vergangenen 4 Wochen hat die Cassiopeia 1305 sm zurückgelegt!

Aug

30

Über Nacht frischt der Wind auf und wir sehen voraus Wetterleuchten, das sich hartnäckig auf unserem Kurs hält. Rechtzeitig als wir die Wetterzone erreichen, hören die Blitze auf und uns erwischt nur ein heftiger Regenschauer.



Gegen 9:00 Uhr kommen wir am Hafen von Klintholm auf der dänischen Insel Mön vorbei. So beschließen wir bei der Wachübergabe einen Zwischenstopp zum Frühstücken und frisch machen einzulegen. Nach 3 Stunden geht’s weiter. Wir fahren durch den Fehmarnbelt mit Verkehr wie auf der A2. Nur wird die A2 nicht ständig von Fähren gekreuzt.

Aug

29

Nachdem wir unsere Vorräte an Wasser, Diesel, Gas und diverse Speisen und Getränke aufgefüllt haben, starten wir unsere letzte große Etappe. Es liegen rund 200 sm vor uns, die wir Nonstop reisen wollen.

Unterwegs verlässt uns der Wind und kurz darauf Basti. Mann über Bord bei 55° 02,990′ N 14° 19,330′ E. Nachdem er kurzerhand die Badehose angezogen hat und ins Wasser gesprungen ist, nimmt er sofort wieder Kurs auf die Badeleiter. So kalt hatte er sich das nicht vorgestellt. Ein paar Minuten muss er trotzdem aushalten, damit die Paparazzi an Bord zu Ihrem Recht kommen.

Basti über Bord

Basti über Bord

Nachdem wir wieder komplett an Bord sind, setzen wir die Reise durch die Nacht mit 3-stündigem Wachwechsel fort.

Aug

28

Als wir auf Christiansö festgemacht haben, begeben wir uns erstmal in die Kojen. Während die Insel aufwacht, schlafen wir ein.

Nach dem Frühstück am späten Vormittag machen wir uns auf den Weg die Insel und ihre Nachbarinsel Frederiksö zu erkunden. Inzwischen haben 2 Fähren Herden von Touristen herbeigeschafft. Wir hätten vor dem Schlafen losgehen sollen.

Nachdem wir fast alle Winkel der kleinen Inseln besucht haben gönnen wir uns ein Eis am Inselkiosk und bereiten die Überfahrt nach Bornholm vor.

Der Wind hat etwas aufgefrischt und so geht es zügig bei Halbwind voran.

Als wir Bornholm nördlich passiert haben geht’s weiter gen Süden nach Rönne. Am Wind stapfen wir durch die Wellen. Wir erreichen unser Tagesziel nach Sonnenuntergang. Wir legen in einer Box mit Achterpfählen an. Man merkt, dass wir uns der Heimat nähern.

Aug

27

Die nächste Etappe lässt uns Schweden verlassen. Unser Ziel heißt Christiansö. Gegen 10:00 Uhr legen wir ab und bereiten uns auf einen ca. 20 Stunden Törn vor. Den ganzen Tag lang sehen wir nur blauen Himmel. Mit Halbwind reisen wir zügig durch den Kalmarsund und erreichen vor Sonnenuntergang das offene Meer.

Aus blau-gelb wird rot-weiß

Aus blau-gelb wird rot-weiß

Eine Gefahrentonne, die nicht auf der Karte eingezeichnet ist, treibt kurzfristig unseren Puls nach oben, weil wir sie erst wahrnehmen, als sie schon fast hinter uns liegt.

Durch die Nacht reisen wir mit Schiebewind. Uns begegnen einige Schiffe und ein Schleppverband, der uns erst Rätsel aufgibt bis wir ihn nah genug erkennen können. Einige Sternschnuppen vertreiben uns die Zeit. Der Himmel ist klar und der Mond lässt die Nacht nicht so dunkel erscheinen wie bei unserer letzten nächtlichen Fahrt. Wir erreichen Christiansö nach Sonnenaufgang und werden von einem Seehund empfangen, der uns seine Nase entgegen streckt.

Aug

26

Nachdem wir gestern am späten Nachmittag eine weitere Folge der Aktion Rohrfrei erfolgreich erledigt haben, gab es ein sehr gutes Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in Visby.

Gegen 21:30 Uhr haben wir die Leinen los geworfen und sind in die Nacht gesegelt. Zum Abschied sahen wir ein Feuerwerk über Gotland. Das wäre wirklich nicht nötig gewesen. Danach sahen wir nicht mehr viel. Hoch am Wind rauschten wir mit mehr als 7kn durch die Nacht. Zwischenzeiltich verlor die Ostsee plötzlich an Tiefe. Entweder hat jemand spontan den Stöpsel gezogen oder unser Echolot hat dicke Fische unter sich gefunden. Anders lassen sich Tiefenunterschiede von mehr als 100 Meter wohl kaum erklären.

Gegen Mittag erreichten wir Borgholm auf Öland, wo wir unsere besondere Aufmerksamkeit einem Schild am Hafenmeister-Büro widmeten, dass uns eindeutig darauf hinwies, dass der Sommer vorbei ist.

Der Sommer ist vorbei

Der Sommer ist vorbei

Wir genossen noch etwas die Sonne an Bord der Cassiopeia und machten uns dann auf zur Schlossruine.

 Der Abend wird für uns alle wohl nicht sehr lang, weil uns schon direkt nach  unserem 3 Gänge Menü an Bord die Augen zu fallen.

Aug

25


Aug

25

Aug

25

Same Skipper

Same Skipper

Different Crew

Different Crew

Aug

24

Um 7:00 Uhr heißt es Leinen los gen Gotland. Wir fahren durch ein kurzes Fahrwasser und gehen auf Kurs. Die ersten Meilen nutzen wir den Spi, der uns jedoch leider zu langsam voran bringt. Auch der Gennaker erfüllt nicht seinen Zweck, da er wegen der leichten Welle zu oft einfällt. Also starten wir mal wieder die Maschine. 

Als wir die Schärenlandschaft aus den Augen verloren haben, sehen wir stundenlang nur noch Wasser. Bis wir Gotland in Sicht bekommen begegnen uns nur noch 3 Schiffe und ein neugieriger Seehund streckt seinen Kopf aus dem Wasser. 

Gegen Mittag nimmt der Wind etwas zu und wir setzen die Normalbesegelung. So erleben wir doch noch einen schönen halben Segeltag. 

In Visby liegen wir an der Bugtonne mit dem Heck an einer viel zu hohen Pier. Man kann nicht immer den optimalen Liegeplatz finden. Morgen können wir ausschlafen. Wir werden den Tag an Land verbringen und den Ort erkunden.

Aug

23

Von diesem Törn an, wird der Begriff “perfekte Brezelform” für uns alle eine besondere Bedeutung behalten.

Als wir unsere Bucht von Ringsön verlassen stellen wir fest, dass die Fahrwasser der schwedischen Schären jederzeit viel Aufmerksamkeit erfordern. Von nun an wird Sandra zur permanenten Schären-Navigateuse erklärt.

Bei starker Welle suchen wir uns den optimalen Kurs um unsere Segel einsetzen zu können. Was wir auch tun, der Wind kommt immer von vorn. So verbringen wir erneut einen Tag mit dauerhafter Unterstützung der Maschine. Wenige Seemeilen vor Arkösund öffnen die Wolken ihre Schleusen und erzeugen einen prächtigen Regenbogen über der Cassiopeia.

Regenbogen über der Cassiopeia

Regenbogen über der Cassiopeia

In Arkösund füllen wir unseren Dieseltank und machen in einem nahezu leeren Hafen fest. Bevor wir das Schlauchboot aus dem Wasser nehmen um es für die morgen anstehende lange Etappe nach Gotland zu verstauen, montiern wir noch den Außenborder um Basti etwas Spaß nach einem Tag unter Deck zu gönnen.

Basti mit dem breiten Grinsen

Basti mit dem breiten Grinsen

 

Basti mit …

 

… und ohne Benzin ;o)

 

 

 

 

Aug

22

Heute stand ein kurzer Trip auf dem Reisplan. Von Trosa ging’s nach Ringsön. Bei wenig Wind und Ententeich brauchten wir viel Unterstützung der Maschine. Wir nutzten die Zeit, um Sandra zu einer perfekten Tonnensucherin und Navigationsassistentin auszubilden. Nördlich von Ringsön passierten wir eine enge Passage an der ein Café mit Steganlagen direkt am Fahrwasser gelegen ist. Schade, dass unsere Vorräte unermesslich sind.

Am Nachmittag suchten wir uns in einer tiefen Schäre von Ringsön einen geeigneten Stein, an dem wir mit Heckanker und Landfeste die Nacht verbringen konnten. Der Regen zwang uns unter Deck, wo wir uns mit einigen Spielen die Zeit vertrieben.

Heckanker und Landfeste

Heckanker und Landfeste

Aug

21

Wir lichten den Anker und die Reise geht weiter gen Süden. Bei 3 Windstärken setzen wir die Segel. Die Navigation durch die Schären stellt für die neue Crew eine interessante Herausforderung dar.

In den Schären

In den Schären

Wir genießen die Eindrücke, die die Natur uns bietet. Die Anzahl der Seezeichen und Leuchttürme ist beeindruckend. Der Tag verläuft ohne besondere Zwischenfälle und wir erreichen am späten Nachmittag den Hafen von Trosa.

Aug

20

Wir schlafen aus und lassen den Tag langsam angehen. Der Skipper verwöhnt uns mit frischen Brötchen. Gegen 11:00 Uhr heißt es Leinen los gen Süden. Der Versuch noch eine Kartusche Gas an der ersten Insel links zu bekommen scheitert. Unter Motor fahren wir durch die engen Fahrwasser und bewundern die schönen Häuser, die direkt am Wasser gebaut sind. Die Phantasie geht mit uns durch.

Wir setzen die Segel und die Reise geht los.

Als wir eine Weile bei gutem Wind und ohne Welle unterwegs sind, kommt die Alarm-Meldung: „Abpumpen nicht möglich!!!“

Das gute schwedische Toilettenpapier hat unserer deutschen WC-Spülungspumpe den Rest gegeben. Nix geht mehr! Unerschrocken machen Hegi und Basti sich an die Arbeit: Alle Schrauben los und Flüssigkeit laufen lassen. Wir versuchen den Brechreiz im Griff zu halten und am Ende heißt es: „Rohr ist wieder frei“. Nach 1.5 Stunden darf Sandra endlich Druck abbauen. Sie hatte schon feuchte Augen.

Als wir an einem schönen Schären-Ufer festmachen wollen, zeigt uns ein abruptes Aufstoppen, dass das nicht der richtige Ort dafür ist. Wir gehen vor Anker und trinken einen Anleger von dem Irina und Basti nichts abbekommen, weil sie schon im Schlauchboot festsitzen. Als sie endlich wieder an Bord sind, gibt es Steak mit Pilzen und Salat.

Der erste Reisetag war sehr abwechslungsreich…

Aug

19

Die neue Crew hat sich am Samstagnachmittag auf den Weg gemacht um Sonntag die Cassiopeia zu „übernehmen“. Nachdem unsere Elektrikerin vergeblich die Kühlbox an den Sonnenrollo-Halterungen angeschlossen hatte, verlief die Anreise sehr angenehm ohne Staus oder andere Widrigkeiten. Unser Navi informierte uns mehrmals im Stand, dass wir immer noch auf der schnellsten Route „fahren“. Gegen halb Acht am nächsten Morgen erreichen wir den Hafen und sehen Gerd schon von weitem, als er gerade über den Steg schlappt. Um keine Hektik an Bord zu erzeugen, machen wir uns vorerst im Clubhaus des Segelvereins breit. Wir werden freundlich mit den Worten MORRO MORRRRRO MORRROO begrüßt. Auf dem gemütlichen Ledersofa fallen uns die Augen zu bis Gerd uns ein Kanne frischen Cassiopeia-Kaffee liefert. Der Urlaub beginnt.

Nachdem die „alte“ Crew ihr Gepäck im Auto verladen hat und sich auf den Weg macht um ein paar Museen zu besichtigen, machen wir uns an Bord breit. Es bleibt kein cm Platz ungenutzt, als wir unsere mitgebrachte Verpflegung und die Getränke verstauen.

Nach einem Stündchen Schlaf gehen auch wir die ca. 300m Luftlinie Richtung Stadt und brauchen dafür mehr als eine Stunde, weil wir uns entschieden haben nicht zu schwimmen. Gemeinsam gehen wir mit beiden Crews essen und verbringen einen schönen Abend in unserer Ausgeh-Uniform.

Die komplette Schwedencrew

Aug

18

Nach einem welligem Tankmanöver , die Fähren fahren direkt mit voller Fahrt an den Zapfsäulen vorbei, umrunden wir einmal die Festung Vaxholm und nehmen Kurs auf Stockholm. Nach 14 sm inklusive Hafenrundfahrt machen wir in Navishamn fest. Vorher konnten wir noch erleben wie ein Trimaran mit atemberaubendem Tempo in den Stadthafen keuzt. Am Abend besichtigen wir noch die malerische Altstadt von Stockholm und beschließen die erste Etappe mit einem leckeren Essen beim Italiener.

Aug

17

Es ist am Morgen so ruhig in der Bucht, das nicht mal die Vögel ein Piep wagen. Nur einige Enten verursachen kleine Wellen; kein Wind. Nach dem Frühstück und einer kurzen Erkundungstour zur anderen Inselseite starten wir die Maschine und richten den Bug Richtung Stockholm.

Ruhe auf Ornö

An allen Schären entdecken wir schöne Ferienhäuser, keines wie das andere und doch viele nach unserm Geschmack. Bei Baggenstäket wird die Ostsee recht schmal. Es passen kaum zwei Boote nebeneinander und zu allem Überfluss kommt uns an der engsten Biegung ein Ausflugsdampfer entgegen.

Über Stockholm geht ein Gewitter nieder, wir entkommen nach Vaxholm wo uns der Regen beim Anlegen einholt. Nach zwei Stunden schein wieder die Sonne und wir machen noch einen Stadtrundgang. Nach der Ruhe auf Ornö ist es hier doch sehr unruhig, die Fähren erzeugen ständig Wellen.

... ist die Ostsee eng hier.

Nach einem dreigängigem Menü, der vierte wurde verweigert, sind alle Papp satt und wir beschließen den Abend beim Doppelkopp.

Aug

16

Ornö

Nur vier Boote haben mit uns die Nacht verbracht. Nach einem Frühstück an Deck brechen wir auf. Es ist ein sonniger Tag mit wenig Wind und auch noch oft aus der falschen Richtung. Also muss die Maschine oft helfen. Auf Ornö versuchen wir am Ufer anzulegen und schaffen es fast an der gewünschten Stelle. Viel hat das Ufer allerdings nicht zu bieten. Den Abend beschließt eine Doppelkopfrunde.

Aug

15

Nach einer ruhigen Nacht in der wunderschönen Bucht reisen wir weiter Richtung Stockholm. Da es mitten in der Natur keine Duschen gibt machen wir einen kurzen Stopp in Trosa. Nach einem Stadtrundgang mit Besuch eines Cafe´s in dem es auch noch viele Marzipanleckereien gibt, bekommen wir beim Hafenmeister für einen fairen Preis Zugang zu den Duschen.

Dann geht’s weiter Richtung Fifang. Eine geeignete Stelle am Ufer finden wir nicht, dafür ankern wir in unmittelbarer Nähe einiger Unterwassersteine. Da setzt sogar das Schlauchboot auf.

Bei einem Inselspaziergang müssen wir feststellen, dass sie von den einheimischen Mücken verteidigt wird. Aber auf dem Boot sind wir sicher.

Auf dem Weg nach Fifang

Aug

14

Wir legen gegen 11 Uhr in Arkösund ab, füllen kurz den Diesel- und Honigtank und machen uns auf in die Schärenlandschaft. Leider weht der Wind aus Nordost und wir müssen zwischenzeitlich die Maschine zur Hilfe nehmen. Gegen 17 Uhr erreichen wir Ringsö, eine  Oase in den Schären und ankern. Hier möchten wir länger bleiben! Wir schaffen unsere Grillausrüstung mit dem Schlauch an Land und erleben beim Grillen einen schönen fast kitschigen Sonnenuntergang ( hat jemand den Pinkfilter vergessen auszuschalten). Nur wenige Mücken stören die Ruhe.

Grillen auf Ringsö

Aug

13

Früh um 7.00 heißt es Leinen los und wir frühstücken auf See, nur von der Fock gezogen. Danach ist der Gennaker dran und wir rauschen mit nordöstlichem Wind mit bis zu 8kn über die Ostsee. Unterwegs sind wir noch Ziel eines Militärjets, der uns in einer Tiefflugkurve umrundet um darauf senkrecht in den Himmel entschwindet.

Zwischenzeitlich müssen wir auf die normale Besegelung zurückgreifen, das ändert aber nichts an der Reisegeschwindigkeit. Am späten Nachmittag sichten wir die ersten großen Steine im Wasser. Ab jetzt ist erhöhte Aufmerksamkeit gefordert, jede Tonne und jede Landmarke will beachtet werden.

In Arkösund ist die Zeit nicht stehengeblieben. Entgegen unseren Hafenhandbüchern ist der Hafen Beckmanshamnen nicht mehr für Gastlieger. So gibt’s einen Anleger extra und wir verholen zum Hafen Kajen, der extra für Gäste ausgebaut wird.

Aug

12

Die Sonne lacht und wir haben ein Proseccofrühstück an Deck. Gut gestärkt erkunden wir zunächst die Stadtmauer und später einen mittelalterlichen Markt. An jeder Ecke gibt es wieder etwas Neues zu entdecken.

Die SchwedenCrew

vor den Toren Visbys

Aug

11

Visby ist eine sehenswerte mittelalterliche Stadt. Hier sind nicht nur die Gebäude aus dem 12. Jahrhundert erhalten auch viele Besucher und Bewohner sind in den damaligen Gewändern gekleidet. Es sind gerade „Mittelalterzeitwochen“. Besonders abends im Dunkeln mitunter ein furchteinflößender Anblick. Die Damen und jungen Frauen allerdings sehen in ihren Kleidern sehr anmutig aus.

Übrigens es gibt sie doch.

es gibt sie doch

Aug

10

Wir verlassen Morbylånga mit dem Ziel Visby auf Gotland. 100sm liegen vor uns und beginnen mit einem Kreuzkurs durch den Kalmarsund. Nach 17 Wenden bricht die Nacht an und wir nehmen die Maschine zur Unterstützung. Über uns regnet es Sternschnuppen. Am Morgen passen Windrichtung und Kurs besser zusammen und wir rauschen mit 7 kn die letzten Meilen Richtung Visby.

Um 11Uhr 11 (fast) empfängt uns der Hafen mit strahlendem Sonnenschein.