Aug

2

Pünktlich um 8:00 Uhr werfen wir die Leinen los, um unserem Nachbarn den Weg frei zu machen. Der Boxenlieger, dem er den Weg versperrt hat, will ebenfalls los. So wird eine Box für uns frei.

Unser Plan, auf Hiddensee frühstücken zu gehen, geht nicht auf. Die Touris kommen offensichtlich alle gut genährt auf die Insel. Frühstück wir nicht angeboten. Wir holen uns also frische Brötchen vom Inselbäcker und gehen zurück an Bord.

Den Ableger fährt Olaf und lässt das Ruder vor Stralsund nicht mehr los. Mindestens die Hälfte der Strecke lassen wir uns vom Vorsegel ziehen. Endlich wieder ein paar Meilen unter Segel.

Im Hafen von Stralsund gibt es ein Fest mit schlechter Musik, der wir an der Tanke nicht entgehen können. Schnell tanken und wieder los. Auch an den Stegen können wir uns der Party nicht entziehen.

Die Boxengassen sind extrem eng und nachdem wir 3 Gassen erprobt haben, in denen kein Platz für uns ist, finden wir endlich eine grüne Box an Brücke 7. Das Anlegemanöver rückwärts in eine enge Box mit Seitensteg klappt erstaunlich gut. Nach einer Woche sind wir wohl doch schon recht eingespielt.

Trotzdem war das das letzte Manöver dieses Törns. Ab morgen übernehmen Gerd und Ulla das Schiff.

Aug

1

Als wir gegen 8:00 Uhr die Leinen los werfen, machen wir einen kurzen Abstecher an der Heuler-Aufzuchtstation vorbei, die im Hafen eingerichtet wurde. Die Tiere liegen faul auf ihren Stegen rum und würdigen uns kaum eines Blickes.

Wir setzen das Groß zur Stabilisierung. Die ersten Meilen bringt es auch noch etwas Vortrieb zur Maschinenunterstützung. Spätestens ab Darßer Ort geht es nur noch gegenan.

Wir hatten Barhöft geplant, disponieren aber um, da wir zügig unterwegs sind. Wir runden Hiddensee nördlich und fahren in die engen Fahrwasser ein. Wir lassen Vitte links liegen und entscheiden uns für den Hafen Kloster.

Wir werden vom Hafenmeister empfangen, der uns mitteilt, dass in unserer Größe keine Box mehr frei ist. Wir liegen also im Päckchen am Ende der Boxengasse.

Unser Nachbar, an dem wir fest gemacht haben, will morgen um 8:00 Uhr los. Wir hoffen, dass wir dann eine freie Box finden.

Jul

31

Der Weg nach Warnemünde ist kurz. Wir starten unter Vorsegel und nehmen später das Groß dazu. Der Wind dreht seine Kreise und wir kommen unserem Ziel  ohne Wende immer näher. Zum Schluss starten wir doch noch die Maschine.

Hohe Düne ist nicht mehr das, was es mal war. Die Fassaden wirken in die Jahre gekommen und was viel schlimmer ist: Die Stege mit den Sanitäranlagen sind den Festliegern vorbehalten.

Wir fahren also in die Gasse ein, an deren Ende das Sanitärgebäude liegt. Wir mach in Box 1 fest. Näher geht nicht.

Die Entscheidung, ob wir nach Warnemünde übersetzen oder den Italiener im Hafen besuchen, übernimmt Petrus. Er öffnet alle Schleusen und wirft das Wasser aus Eimern auf uns. In einer kurzen Pause eilen wir zum Italiener. Eine gute Entscheidung.

Jul

30

… begleiten uns über den Tag!

Heute steht mal wieder ein bisher nicht erkundeter Hafen auf dem Plan. Es geht nach Kühlungsborn.

Mit leichtem Wind von achtern wäre eigentlich der Gennaker angesagt. Bei der feuchten Luft entscheiden wir uns trotzdem für die Genua. So lassen wir uns mit 3-4 kn über die Wellen ziehen.

Immer wieder wechseln sich trockene und tröpfelnde Phasen ab. Die Sonne lässt sich nicht blicken.

Der Hafen von Kühlungsborn ist rappelvoll. Wir ergattern die letzte grüne Box am Schwimmsteg mit Ausleger in der letzten Ecke. Wir hätten nicht erwartet, dass die Tiefe hier noch ausreicht.

Auf der Suche nach dem Hafenmeister findet Bernd noch ein paar grüne Flecken längsseits am Außensteg. Die werden sicher auch noch belegt.

Mit neuen Batterien heizen wir den Grill an. Als der Regen zunimmt, steht der Grill auch vor dem Niedergang nicht mehr trocken. Kurzerhand muss er auf die Navi umziehen. Das erzählen wir lieber niemandem… ;-)

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Jul

29

Als wir starten, weiß der Wind nicht recht, was er tun soll. Hinter Langeland dreht er in alle Richtungen. Erst als wir die Insel hinter uns lassen, stabilisiert der leichte Wind sich auf östl. Richtung und wir setzen den Gennaker. Wir kommen eine ganze Weile gut voran.

Als der Wind einschläft, wird Bernd wach: Schwimmen ist angesagt. Nachdem er ein paar Meter neben dem Schiff her geschwommen ist, zieht er es doch vor, den Rettungsring zu greifen und sich mit gut 4kn von der Cassiopeia ziehen zu lassen.

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Nach ein paar Meilen unter Motor frischt der Wind wieder auf und der Gennaker kommt wieder zum Einsatz. Langsam dreht die Brise über Nord nach West. Der Versuch einer Gennaker-Halse fängt gut an und der Gennaker weht vor dem Schiff aus und kippt nach Backbord. Leider bleibt die Schot am Anker hängen und das Manöver ist versaut. Also Schlauch runter, und die Halse ohne Wind erledigen. Schade eigentlich.

Bei der Anfahrt in den Fehmarnbelt schaltet sich der Wind abrupt aus. Die Schwarze Front verheißt nix Gutes. Der Gennaker wandert also zügig zurück in die Baxkiste und die letzten Meilen bis Burgtiefe schieben wir erneut per Motor. Uns treffen nur wenige Tropfen.

In Burgtiefe passiert dann das Unheil! Im Grill sind die Batterien leer! – Das durfte nicht passieren. Wir improvisieren also ein anderes Essen und zapfen unser Flens-Fass an. Wenigstens das läuft!

Jul

28

Wir starten unter Vorsegel mit Ziel Bagenkop. Bald schon entscheiden wir uns das Groß mit Reff 1 dazu zu nehmen. Unser Kurs geht genau gegen den Wind.

Schon in der Förde müssen wir 5 Wenden fahren und schaffen es gerade so am Sperrgebiet vorbei Richtung NO. Die Welle ist gleichmäßig aber nicht Ohne. Da dreht sich schon mal der eine oder andere Magen in die verkehrte Richtung.

Wir fahren große Kreuzschläge und verlängern den Weg nach Bagenkop auf 45 sm. Bernd steht die Konzentration am Ruder ins Gesicht geschrieben, als er versucht so hoch wie möglich am Wind die Reisegeschwindigkeit von 5kn zu halten.

Da wir erst gegen 19:15 Uhr fest sind, entscheiden wir uns für die schnelle Küche. Die vorherige Crew hat uns Spaghetti und Tomatenstücke da gelassen. Dazu etwas Salat und das Menü steht.

Der Abend wird kurz. Die Crew ist müde…

 

 

Jul

27

Nachdem wir gestern per Bahn und Auto angereist sind, haben wir direkt den Bauch der Cassiopeia mit Gepäck und Proviant gefüllt uns sie für die nächste Reise klar gemacht. Heute gönnen wir ihr trotzdem noch einen Tag Pause. Im Hafen pfeift der Wind durch die Takelage der Yachten. Kein passendes Wetter für eine noch frische Crew.

Bernd wirft sich mutig in die unruhigen Fluten am Strand, während der Rest der Crew faul in der Plicht rumliegt. Bald schon wird Olaf nervös, weil er Beschäftigung sucht. Nur Hegi geniest die faulen Stunden ohne Aufgaben.

Nach einem Eis am Nachmittag, müssen wir dann am Abend noch erfahren, dass es beim Luzifer kein Asgaard mehr gibt. Keine gute Nachricht, aber das Essen schmeckt trotzdem…

Jul

1

Da für den Nachmittag 7 Bft angesagt sind, starten wir um 9:00 Uhr zur letzten kurzen Etappe.

Bei 3-4 Bft setzen wir volles Tuch. Wenn es gestern nicht ähnlich begonnen hätte, könnten wir kaum glauben, dass es noch ungemütlich werden soll.

Schon bald frischt der Wind auf und wir nehmen das Groß weg, um es noch einigermaßen ordentlich auf den Baum legen zu können.

Eine gute Entscheidung, denn wir kreuzen nur mit Vorsegel zügig in die Förde. Mit den Wolken kommt der Wind und bald auch der Regen, der sich schnell in Hagel wandelt und genau so schnell wieder der Sonne Platz macht. – Ein komisches Wetter.

Wir fahren unseren letzten Anleger gegen Mittag und lassen den kurzen Törn mit einem Süppchen an Bord ausklingen.

Jun

30

Als wir gegen 10:00 Uhr die Leinen los werfen, ist der Hafen von Bagenkop schon fast leer. Zwei Schiffe wollen zur gleichen Zeit raus, wie wir. Umschauen scheint aus der Mode zu sein. Die Crew des ersten Schiffs merkt rechtzeitig, dass sie einen ungünstigen Zeitpunkt gewählt haben, die 2. Crew zeigt ein interessantes Leinenmanöver an der Pier. Da warten wir lieber mit genügend Abstand.

Mit Am Wind Kurs segeln wir bei 3 Bft genau auf Eckernförde zu. Wir sind noch nicht sicher, ob wir direkt zum Ziel fahren, oder noch einen Zwischenstopp in Strande oder Damp einlegen.

Bei strahlendem Sonnenschein kommen wir perfekt voran. Der Wind dreht wie vorhergesagt etwas und wir überlegen, den schönen Tag doch lieber an der Giftbude in Schleimünde ausklingen zu lassen.

Als der Wind immer mehr zunimmt wird es langsam ungemütlich und zeitweise zeigt die Windex 7 Bft an. Morgen soll es ab Mittag nicht anders werden. Wir ändern also nochmal das Ziel und nehmen doch Kurs auf Damp.

Der Hafenmeister öffnet extra für uns nochmal die Tankstelle. Vielen Dank dafür!

Als wir zur Hälfte in der ersten grünen Box stecken, werden wir von Bord des Nachbarschiffs darauf hingewiesen, dass die Dauerlieger dieser Box noch zurück kommen wollen. Da man uns eine weitere grüne Box auf der anderen Seite des Stegs zeigt, brechen wir das Manöver ab. Auch diese Box haben wir bis zur Hälfte eingenommen, als uns der Hafenmeister von seinem Boot aus bittet, auch diese Box frei zu halten. Da er unser Unverständnis für belegte grüne Boxen offenbar verstehen kann, zeigt er uns eine 3. Box, in die wir einfahren dürfen. Das Schild zeigt rot! – Verkehrte Welt.

Jun

29

Für die Rücküberführung in den Heimathafen, haben sich Andreas und Hartmut von Tina nach Heiligenhafen bringen lassen. Einen zusätzlichen Fahrer für einen der Bullis, mit denen die Kids nach Hause fahren, haben sie gleich mitgebracht. Hegi muss sich also schon in Heiligenhafen von den Kids verabschieden um mit seiner Crew die Cassiopeia nach Eckernförde zu segeln.

Am Samstag machen wir uns auf den Weg und segeln am Wind gen Norden mit Ziel Bagenkop. Wir kommen gut voran, bis uns im Laufe des Tages der Wind verlässt. Den Rest der Strecke muss der Diesel übernehmen.

Wir nutzen die Zeit und zeigen Hartmut, der das erste Mal an Bord ist, die nötigsten Knoten. Der Anleger kann kommen.

Wir machen in Ruhe fest, als wären wir ein lange eingespieltes Team. Nur der Applaus, den wir hier eigentlich gewohnt sind, bleibt leider aus …

 

Jun

28

Auch in diesem Jahr durfte die Cassiopeia wieder die Segel-AG auf ihrer Freizeit in Heiligenhafen begleiten.

Was sie dort erlebt hat, steht hier.

 

Apr

29

Für morgen ist Flaute angesagt. Der heutige Plan, nach Neustadt zu segeln könnte für morgen viele Stunden unter Motor bedeuten. Wir entscheiden uns daher um und legen als Tagesziel Timmendorf auf Poel fest.

Die Maria wirft zuerst die Leinen los und baut schon mal einen kleinen Vorsprung auf. Später folgen Cassiopeia und Louise und setzen gemeinsam im Binnensee die Segel. Bei wenig Wind stehen wir mehr, als dass wir segeln. Mit nahezu gleicher Geschwindigkeit dümpeln wir vor uns hin. Louise nimmt gemütlich die Führung ein.P1080493-kl

Von Bord der Louise beobachten wir, wie Gerd hinter uns den Kurs ändert und langsam Fahrt auf ein Windfeld aufnimmt. Das sieht nach einem Angriff aus. Wir tun es ihm gleich – die Regatta ist eröffnet.

Der Wind nimmt kontinuierlich zu und die Schiffe nehmen Fahrt auf. Der Abstand zwischen Louise und Cassiopeia bleibt nahezu konstant, obwohl die Louise mit über 10kn auf der Logge durchs Wasser jagt.

Der Blick aufs GPS holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Logge lügt. Wir machen 7,5 kn Fahrt über Grund. Egal! Wir richten uns weiter nach der Logge. Das ist ein sehr gutes Gefühl.

Bei voller Fahrt bekommt die Louise Besuch. Ein Schweinswal scheint Langeweile zu haben und begleitet uns ein Stück des Weges. Es ist doch immer wieder schön, die Tiere zu beobachten.

In Timmendorf liegen die 3 Schiffe in benachbarten Boxen. Das Wasser ist sehr flach. Als wir nach dem Besuch des Italieners zurück an Bord kommen, ist das Wasser noch etwas gefallen und es ist wenig Bewegung im Schiff. Wir haben das Schiff wohl sicher abgestellt.

Anlegen in Timmendorf

Anlegen in Timmendorf

 

 

Apr

28

Als heutiges Ziel steht Großenbrode auf dem Plan. Da Piotr für 2 Tage von Bord gehen muss, und von dort eine gute Bahnverbindung hat, belassen wir es bei dem Ziel und gönnen uns eine kurze Etappe.

Crew der Cassiopeia

Crew der Cassiopeia

Im Hafen Orth nutzen wir die guten Wetterverhältnisse um diverse Crewmitglieder an- und ablegen üben zu lassen. Danach starten wir in großen Abständen die Reise. Auf der Louise und der Maria fliegen Fender über Bord und müssen immer wieder gerettet werden. Können die nicht besser aufpassen? – Zu erwähnen wäre an dieser Stelle noch, dass die Pütz der Maria, die den Fender an Ort und Stelle halten sollte, das letzte Manöver leider nicht überlebt hat. (Kommentar des Autoren: Echte Palsteks sollten halten)

In Großenbrode wollen wir an den Schwimmstegen mit dem Heck festmachen. Die Maria fährt das Manöver noch bei recht wenig Wind ohne Probleme. Als die Louise und später die Cassiopeia rein kommen hat der Wind nochmal aufgefrischt und drückt ordentlich auf den Mast. Für Hegi und Gerd echte Herausforderungen und es braucht ein paar Versuche, bis die Schiffe sicher fest liegen.

Wir verabschieden uns von Piotr und verbringen einen schönen Abend an Bord der Maria. Das dicke Schiff ist zwar nicht schnell, bietet dafür aber viel Platz im Salon.

Apr

27

Am frühen Morgen machen sich die Maicrews aus Bonn und Hameln auf nach Laboe und Wendtorf um gegen 9:00 Uhr die Charterschiffe entern zu können. Gegen 8:00 werfen wir die Leinen der Cassiopeia los. Wir wollen das Fahrwasser zum NOK kreuzen und in Laboe festmachen um Hegi auf der Louise anheuern zu lasen und die Crews in Empfang zu nehmen.

Mit einer fetten Sperrgebietstonne mitten im Fahrwasser hätten wir nicht gerechnet. Ein vorsichtiger Blick in die Karte verrät, dass die da eigentlich auch nicht hin gehört. Wir umfahren das Sperrgebiet, an dem sich auch die Dicken Pötte vorbeidrängeln müssen und erfahren später, dass hier alte Munition geborgen wird. Die Tonnen wurden gestern erst gelegt.

In Laboe machen wir mit dem Heck am Schwimmsteg direkt hinter der Louise fest, so dass der Gepäcktransfer easy doing wird. Der Vercharterer erwartet uns schon, auch wenn er sicher nicht damit gerechnet hätte, dass der Skipper auf einem anderen Schiff anreist.

Wir bunkern Gepäck und Proviant und werfen gemeinsam die Leinen los. Vor Wendtorf treffen wir die Maria José und die Maiflotte ist komplett. Zur Schiffshochzeit wird die Magnumflasche Sekt rumgereicht – Danke Bogdan!

Unser Ziel heißt Lippe (glauben wir) und bei leichtem Wind geht’s los. Die Reihenfolge zeichnet sich schnell ab. Dieses Jahr ist die Cassiopeia anscheinend mal nicht das schnellste Schiff. Als sie sich der Louise nähert, hilft etwas Segeltrimm um die Louise an Platz eins zu behaupten. Maria reiht ihren dicken Körper am Ende ein.

Vor Lippe stellen wir fest, dass der Hinweis in den Karten: Einfahrt neigt zur Versandung leider dieses Jahr ernst zu nehmen ist. Nach 3 Versuchen gibt die Crew der Louise auf. Die Cassiopeia ist inzwischen in Rufweite und die Maria informieren wir über Funk, dass unser neues Ziel Orth auf Fehmarn heißt.

Während die Cassiopeia sich für den direkten Kurs unter Motor entscheidet, setzt die Crew der Louise volles Tuch und legt nördlichen Kurs an. Keine gute Entscheidung, wie sich kurze Zeit später rausstellen sollte.

Mit einem leichten Winddreher und auffrischendem Wind kann die Louise ihren Kurs korrigieren und fährt genau auf den Zielhafen zu. – Nicht lange.

Ein Gewitter zieht auf und die Böen legen das Schiff ordentlich auf die Seite. Schnell heißt es Vorsegel reffen. Dann entscheiden wir uns für Reff 2 im Groß, um anschließend das Vorsegel vollständig zu bergen und schließlich auch das Groß verschwinden zu lassen. Bei der Arbeit am Vorschiff rollen zwei ordentliche Wellen übers Deck. Da bleibt nicht viel Kleidung trocken. Ölzeug wäre vielleicht doch die bessere Wahl gewesen.

Als wir wieder auf Kurs sind, zeigt uns eine achterliche Welle, dass sportliche Schiffe mit offenem Heck nicht nur schnell sind. Mit viel Schwung rollt die Welle über das flache Achterdeck und beschert dem Rudergänger ein salzig kühles Fußbad. Darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.

So schnell das Wetter kam, ging es auch wieder und bei Flaute Motoren wir den Rest der Strecke. So konnten unsere neuen Crewmitglieder schon am ersten Tag nahezu jedes Wetter an Bord eines Schiffes erleben.

Bei Büchsenlicht machen alle 3 Schiffe in Orth fest.

Apr

26

Nachdem die Anreise zum Maitörn umorganisiert wurde, machen Gerd, Ulla und Hegi sich schon eher auf zur Cassiopeia um das Schiff am letzten Tag vor der Abreise segelklar zu machen. Jetzt sollte nichts mehr schief gehen.

Der Bulli ist bis zum Dach mit Material, Ausrüstung und Proviant beladen und als wir am späten Abend in Strande ankommen, müssen wir erstmal den Baum und die Segel aus dem Schiff räumen, um überhaupt einen Fuß in den Salon stellen zu können. Dann noch die nötigsten Taschen und Kisten an Bord und der Urlaub kann beginnen.

Nach einer ersten Nacht an Bord geht es dann ruhig los: Die restlichen Kisten und Taschen an Bord. Leere Kisten zurück ins Auto. Das Auto muss nach Eckernförde. Montage des Baums, Segel anschlagen und die Mast-Elektrik verbinden. Skipper in den Mast um Lazys und Flaggleinen anbringen und so weiter und so weiter. Dann noch das Deck schrubben und das Tagewerk ist erledigt. Das Schiff ist klar für den Maitörn!

Apr

24

Mit 3 Schiffen wollen wir in der nächsten Woche in den Mai segeln. Wir verabreden uns also am Multimarkt um gemeinsam Proviant zu bunkern. Gut, dass Andreas eine Liste mit den Erfahrungen der letzten Jahre hat. Dann brauchen die anderen Crews sich keine Gedanken zu machen. Schade nur, dass wir den Treffpunkt so ungenau definiert haben. So muss die Crew der Louise leider alleine und ohne Liste einkaufen. Wir sind sehr gespannt, was alles fehlt …

Apr

23

Als die Cassiopeia nach einem ruhigen Winter wieder ihren Weg ins Wasser gefunden hat, erhalten wir die schlimme Nachricht: Die liebe Cassiopeia hat sich den Mastfuß gebrochen. Jetzt ist eine schnelle Transplantation angesagt, denn wir wollen schon am folgenden Wochenende anreisen um das Schiff segelklar zu machen. – Doch da haben wir die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Das gute Teil wird vom Hersteller nicht mehr angeboten.

Wir lassen uns den gebrochenen Fuß also zuschicken und machen uns an die Arbeit: Einen passenden Aluklumpen besorgen (vielen Dank an Peter – ohne Dich hätten wir 6m kaufen müssen) und ab damit in die Fräse (vielen Dank Detlef, dass wir Deine Maschine nutzen durften und natürlich ganz besonderen Dank an Simon – das Teil ist genau richtig geworden).

Jetzt noch eine Herausforderung an den Express-Service der Post und wir können das Osterwochenende nutzen.

Die Post hat mitgespielt, aber jetzt hat uns der Mastenkran der Werft im Stich gelassen. Jetzt wird’s zeitlich langsam eng.

Nach Ostern kommt dann endlich die erhoffte Nachricht: Der Mast steht!!!

Wind

By hegi

Aug

4

Als wir die Leinen loswerfen, steht heute Olaf am Ruder. Das wird sich im Laufe des Tages kaum ändern.

Unsere Biervorräte sind aufgebraucht und wir machen uns auf zu unserer vorletzten Etappe gen Damp 2000. Heute meint der Wind es gut mit uns. Mit Halbwind um 4 und nahezu keiner Welle legt Olaf das Schiff auf die Seite und steuert uns mit 7kn zügig unserem Ziel entgegen.

Zwischenzeitlich fallen mal ein paar Tropfen vom Himmel, um zu beweisen, dass das Wetter auch anders kann. – Ein lächerlicher Versuch!

Als wir Damp 2000 erreichen ist der Tag gerade mal richtig angebrochen und wir beschließen, Diesel zu bunkern und anschließend zu unserer letzten Etappe nach Eckernförde aufzubrechen. Das wird sich später als sehr weise Entscheidung herausstellen, da wir so eine perfekte Bierversorgung sicherstellen.

In der Förde macht der Wind seine Späßchen mit uns. Die Wolken lassen den Wind in alle Richtungen drehen. 90° Änderungen in Sekunden sind keine Seltenheit. Wir beobachten, wie der Verklicker in einer Windpause ganze Kreise dreht. – Einige Male steht bei Olaf ein großes “?” auf der Stirn.

Auf den letzten Meilen stabilisiert sich der Wind, so dass wir am Wind auf den Strand zu segeln können. Eine letzte Wende und wir liegen genau vor der Hafeneinfahrt.

Schon von Weitem können wir das Riesenrad erkennen, das im Hafengebiet aufgebaut ist. Erst als wir fest sind sehen wir, dass genau vor unserem Steg frisches Flens gezapft wird. Den Weg gehen wir heute noch einige Male.


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Aug

3

Als wir von Mommark starten, weht kein Lüftchen. Im kleinen Belt sehen wir jede Menge Masten, aber keine Segel.

Unter Motor fahren wir gen AERO und stoppen mitten im kleinen Belt die Maschine. – Bernd ist zu warm.

Wir werfen Bernd über Bord und hoffen, dass er das Schiff ziehend oder schiebend auf Kurs hält. Da haben wir allerding die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Logge zeigt 0,0 kn.

Wir bergen Bernd und die Reise geht weiter. In der Dänischen Südsee setzen wir den Gennaker, der sich lustlos aufbläht und kaum für Vortrieb sorgt. Da hätten wir auch Bernd aufhängen können.

Wir erreichen Marstal und testen eine zu enge Box, in der wir eine spontane Motorwartung durchführen. Die 2. Box passt.

Um an Mommark erinnert zu werden, setzen wir Bernd auf einen unserer Achterpfähle. Der Ruf von Bier und Steak lässt ihn jedoch nicht lange sitzen.

Pfahlsitzer Bernd

Pfahlsitzer Bernd

Aug

2

Als wir recht früh (für Hegi’s Verhältnisse) in Massholm ablegen, weiß das Wetter noch nicht recht, was es tun soll. Folglich geht es uns genauso…

Wir beobachten einen Traditionssegler der Erfahrung beim Ablegen durch Drehzahl ersetzt. Kann gut gehen – ist gut gegangen!

Vor Schleimünde setzen wir volles Tuch und legen Kurs gen Norden. Wohin wir wollen, wissen wir nicht. Unser Plan schwankt zwischen Dyvig, Wackerballig und Höruphav. Wir werden keinen dieser Häfen erreichen.

Mit wechselnden Windstärken und -Richtungen geht’s langsam voran. Als wir Kalkgrund nahezu querab haben, entscheiden wir uns östlich an Als längs zu segeln und nehmen Kurs auf Mommark, wo wir gegen 17:00 Uhr den letzten schlechten Platz ergattern. – Ab jetzt trinken wir Bier.

Heute ist Hafenfest und 4 schräge Vögel wollen testen, wie lange sie auf einem Pfahl sitzen können. Wir wünschen ihnen ganz viel Erfolg!

Scheiß Job

Scheiß Job

Aug

1

Es ist Hochsaison und der letzte Beitrag stammt vom 1. Mai. Was ist denn hier los?

Eigentlich hatten wir (Bernd, Olaf und Hegi) geplant, eine Woche gen Osten zu segeln, und das Schiff dort an die nächste Crew zu übergeben, das hat aber leider nicht geklappt. So haben wir uns heute zu einem kurzen Törn aufgemacht, um wenigstens ein paar Meilen auf der Cassiopeia zu segeln.

Als wir in Eckernförde die Leinen los werfen, herrscht Flaute. Die Sonne brennt vom Himmel und wir kommen kaum vorwärts. Ein klares Ziel haben wir nicht vor Augen, weil die Bedingungen keinen wirklichen Plan zulassen.

Im laufe des Tages frischt der Wind dann doch noch etwas auf und wir können langsam am Wind gen Norden segeln. Wir legen als Tagesziel Olpenitz oder Schleimünde fest.

Unterwegs springt einige Male ein Fender, den wir spontan Blaschke taufen, über Bord. Dank Olaf und Bernd, bringen wir Blaschke jedoch immer wieder sicher an Bord zurück.

Wir drehen eine Runde durch Olpenitz. Hier gefällt es uns gar nicht. Also entschließen wir uns weiter nach Schleimünde zu fahren. Leider liegen die Schiffe hier schon in zweiter Reihe. Das wird uns zu eng und so machen wir schließlich in Maasholm fest. Mal sehen wie es morgen weiter geht …

Als wir gestern an Bord gegangen sind, haben wir Gerd’s neuen Grill entdeckt, den wir natürlich sofort testen müssen. Die Prüfung hat er bestanden …

Okt

31

Da am Wochenende die Uhren eine Stunde zurück gestellt werden, ist es höchste Zeit uns auf den Weg nach Eckernförde zu machen, um Cassiopeia ins Bett zu bringen. Am Donnerstag reist die Stammcrew früh an und bevor wir den famila Markt in Eckernförde leer kaufen um Proviant an Bord zu schaffen, gönnen wir uns ein ausgiebiges 2. Frühstück.

Gegen Mittag gehen wir an Bord und verfrachten Kisten und Gepäck für eine Weltreise. Für das Wochenende ist schwerer Sturm angesagt. Wir entscheiden uns daher für einen Ausflug in die Schlei. Etwas Landabdeckung kann sicher nicht schaden.

Wir lassen uns gemütlich mit dem Vorsegel aus der Förde ziehen und entscheiden vor Damp, dass wir unser erstes Zwischenziel erreicht haben. Wir möchten nicht bei Cassiopeialicht und Kälte ankommen. Den Pincode für die Sanitärräume gibt es hier erst, wenn das Hafengeld auf dem Tisch liegt. Ordnung muss sein.

Wie geplant geht die Reise am Freitag weiter in die Schlei. Bei Kappeln legen wir uns kurz mit einer Achterleine an einen Pfahl und warten auf die Brückenöffnung. Zeit für kurzes Mahl. Heute wollen wir in der Stadt Arnis übernachten. Wir machen in einer roten Box fest, da der Hafen nahezu leer ist. Das findet der Sohn der Hafenmeisterin allerdings gar nicht gut. Es könnte ja sein, dass da heute doch noch jemand zurückkommt. Ordnung muss sein. Die 2. Box, für die wir uns entscheiden, ist nicht nur zu eng, sondern auch noch zu flach. Es kann aber auch nie schaden, ein paar Hafenmanöver zu übern. Schon nach dem dritten Anleger sind wir fest.

Nach einem Gang durch die große Stadt werden wir bei der Hafenmeisterin von einer wilden Bestie empfangen, die gerade ein schwarzes Schaf gerissen hat. Auf dem 2. Blick ist es doch nur ein trotteliger lieber Hund, der seine Felldecke spazieren trägt, während der Papagei ihn zur Ordnung pfeift.

Am Samstag entscheiden wir uns für eine sehr kurze Etappe. Wir suchen Zuflucht hinter dem Stadthügel von Kappeln um sicher durch den für die Nacht erwarteten Sturm zu kommen. Das erweist sich als gute Entscheidung. Nach einem schönen Tag in Kappeln werden wir nachts bei Wind bis 9 Bft ordentlich durchgerüttelt. Es ist interessant, was an einem Schiff alles rappeln und klappern kann.

Nach dieser Nacht zögern wir die Abreise Richtung Eckernförde möglichst lange raus. Auf der Ostsee erwartet uns sicher kein Spaß. Im sicheren Hafen zu bleiben kommt aber leider nicht in Frage, da wir morgen mit dem Segelmacher in Eckernförde verabredet sind. Gegen Mittag machen wir uns also auf den Weg zum Rodeo. Über Nacht ist extrem viel Wasser in die Schlei geflossen und so strömt uns an der Schleimünde das Wasser mit bis zu 4 kn entgegen.

Als wir das offene Wasser erreichen, empfängt die Ostsee uns, als hätte die letzten Tage kein Lüftchen geweht. Man muss eben auch mal Glück haben. So verbringen wir einen herrlichen Segeltag bei Sonnenschein und perfektem Wind.

Die Segel sind am Montag schnell abgebaut und das Deck ist geschrubbt. Die Handgriffe sind inzwischen zur Routine geworden und ein altes Vorsegel darf für die letzte Etappe nochmal mitspielen. So geht es dann auf dem Wasser- und Landweg getrennt nach Strande. Als wir dort nach ein paar Runden durch die Boxengasse und einem versuchten Anleger in einer zu engen Box wieder vereint sind, liegt bald auch schon der Baum auf dem Seitendeck und alle Schoten und Fallen sind fest für den Winter vertäut. Das hatten wir für heute gar nicht mehr erwartet.

Obwohl ein paar Kisten mit Ausrüstung, die wir nicht mehr benötigen, schon auf dem Landweg nach Strande gereist sind, schaffen wir noch etliche Kisten, Tüten und Taschen von Bord. Es ist immer wieder erstaunlich, was sich innerhalb einer Saison alles ansammelt.

Morgen kommt Cassiopeia an den Haken und in zwei Wochen kommen wir nochmal wieder, um sie warm zuzudecken. – Wir wüschen einen schönen Winter!

Aug

11

Am Abend ist der Wind aus Nord aufgefrischt und hat langsam aber sicher eine kleine Welle aufgebaut, die direkt vor unserem Schiff in den Hafen rollt. So werden wir sanft durch die Nacht geschaukelt.

Wir setzen direkt nach der Hafenausfahrt den Spi und machen uns auf zu unserer letzten Etappe Richtung Heimathafen.

Langsam dümpeln wir vor uns hin, während der Wind bis Mittag immer weiter einschläft. Auf Höhe Falshöft starten wir die Maschine, bis nach ca. einer Stunde die Luftbewegung wieder als Vortrieb ausreicht.

An der Tankstelle von DAMP wird uns stolz berichtet, dass wir den perfekten Diesel tanken, der sicher resistent gegen bakteriellen Befall und Dieselpest ist. Wir sind begeistert.

Da ein paar Tropfen vom Himmel fallen, verstauen wir den frisch gefönten Spi und fahren die letzten paar Meilen mit unserem neuen Diesel.

Nachdem die Küstenwache uns zweimal mit ordentlicher Welle überholt hat, werden wir in Eckernförde mit diversen Schüssen begrüßt. – Seltsam!

Unsere Stegnachbarn empfangen uns erfreut mit der Frage: Wie lange war das Schiff jetzt weg? – Vier Wochen sind rum und seit unserer Übernahme der Cassiopeia im Limfjord haben wir 426 sm hinter uns gelassen!

Aug

10

Als wir Middelfart verlassen, sind wir nicht sicher, ob wir über Nacht den Ort gewechselt haben. Der kleine Belt ist voller Segelschiffe, wie man es sonst nur an schönen Wochenenden auf der Schlei kennt. Eine Armada von Schiffen fährt gen Süden. Im Laufe des Tages verteilt sich die Flotte in alle Himmelsrichtungen und wir fragen uns, wo sie alle geblieben sind.

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Wir starten mit vollem Tuch. Als der Wind nachlässt und die Sonne uns beweist, dass wir im Sommerurlaub sind, tauschen wir das Vorsegel gegen den Gennaker. Bald muss dieser dem Spi weichen, da der Wind immer weiter von achtern kommt. Später entscheiden wir uns doch nochmal für den Gennaker, bevor der Wind uns gänzlich verlässt und wir die letzten paar Meilen noch die Maschine nutzen.

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Ein toller Segeltag endet im Hafen von Mommark. Auch dieser Hafen ist bereits sehr voll und wir machen vorerst im Päckchen an einer Hanse fest, wo wir sehr freundlich aufgenommen werden. Wir bekommen einen Tipp, dass ein Liegeplatz eines Fischers an der Nordmole über Nacht frei bliebe und holen uns die Bestätigung beim Hafenmeister. Der Skipper bleibt an Land und nimmt uns an unserem neuen Liegeplatz in Empfang.

Der Überflug über den Hafen endet recht schnell, da ein deutscher Camper befürchtet, dass die Hunde auf dem Gelände gestört werden könnten. Da hat er sicher Recht und unser Video haben wir bereits im Kasten.

Jetzt fehlen nur noch ein paar Steine vom Strand, die wir ebenfalls noch finden…

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Aug

9

Der Traditionssegler, der gestern Abend noch mit einer Crew von Kids mit geistiger Behinderung in den Hafen eingelaufen ist, bleibt heute fest. „Der heutige Wind ist uns zu stark.“

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Wir legen ab und setzen unsere Reise in den kleinen Belt fort. Mit Reff eins im Groß und wenig Vorsegel liegt die Cassiopeia gut auf der Seite. Das Achterliekbändsel der Fock macht sich selbständig und bedarf einer Behandlung. Auf Anweisung von Thea klappt Hegi die Sicherungsbügel seiner Crocs ausnahmsweise nach hinten und begibt sich mit Lifebelt-Sicherung aufs Vordeck. Schade, dass die Kamera bei dieser Aktion versagt.

Die Welle ist ordentlich und während Gerd am Ruder sitzt ziehen Martin und Hegi sich in die Kojen zurück.

Selbst in den engen Passagen des Belts wechselt der Wind von fast Flaute bis 6 Bft und eine kleine Welle bleibt hartnäckig bestehen.

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Als wir Middelfart erreichen, liegen bereits einige Schiffe im Schutz von Fænø vor Anker. An den Brückenköpfen liegen die Schiffe zu dritt im Päckchen. Der Hafen ist nahezu voll. Wir finden noch eine freie Box in Lee der niedrigen Hafenmole mit Wind genau von Steuerbord. Das Anlegemanöver gelingt trotz des kräftigen Seitenwinds auf Anhieb. Wir bringen achtern noch eine zusätzliche Leine zu einem Holzpoller an Land aus, da der Wind mit bis 7 Bft von der Seite drückt.

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Als Gerd und Thea vom Hafenmeister zurückkommen, bekommen Martin und Hegi ihr Eis frei Schiff geliefert. Das Leben kann so schön sein …

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